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Welcome to the PINK CITY!

Eine Kleinstadt, die einem wie eine Geisterstadt vorkommt. PINK CITY spiegelt das Innenleben ihrer Bewohner wider. Trostlos und einsam ist die Seele, sodass der Hunger nach Liebe und Aufmerksamkeit beinahe nicht zu ertragen ist. Das Verschwinden von Katharina unterbricht das Schweigen und die Grausamkeit nimmt ihren Lauf.

Der Film soll den Zuschauer sowohl visuell als auch psychologisch auf eine sehr mystische Art in eine fiktive Stadt führen, deren Charaktere dunkle Geheimnisse zu verbergen haben und wo jeder einzelne mit dem Feuer zu spielen scheint. Es geht um Betrug, Vertrauen, Enttäuschung, Wut, Verbrechen und die Suche nach der scheinbar wahren Liebe. Es geht um das Gute wie auch das Böse im Menschen.

Dieses Projekt spiegelt unseren Alltag wider. Das einsame, verfremdete Leben in der Großstadt Berlin, in der die einzelnen Bezirke einem wie Kleinstädte vorkommen, da jeder Bezirk andere Regeln und Lebensgewohnheiten praktiziert. Deshalb haben die Dreharbeiten in Berlin–Lankwitz, -Pankow und -Spandau stattgefunden. Drei Berliner Bezirke, Ost und West als Inspiration für die fiktive Stadt PINK CITY.

Der Film ist der ermordeten Melanie Rehberger gewidmet, da es Parallelen zu seinem Werdegang und der Entstehung seiner Geschichte gibt. PINK CITY ist der zweite Kurzfilm von FRIDAMOVIES.